Varianten für Produkte, Fashion und Kampagnen
Nutze einen freigegebenen Clip mehrfach und ändere Kleidung, Props, Farbwelt oder Hintergründe für neue Anzeigen, saisonale Launches und Social-Varianten.
Bearbeite hochgeladene 2- bis 10-Sekunden-Clips mit Textanweisungen, optionalem Referenzbild und Ausgabeoptionen.
Verfolge jede Bearbeitung, sieh fertige Clips in der Vorschau an und lade Ergebnisse direkt herunter.
Lade einen kurzen Quellclip hoch, beschreibe die gewünschte Änderung und erzeuge gezielte Bearbeitungen, ohne die ganze Szene neu zu generieren. Der Workflow eignet sich besonders für Änderungen an Kleidung, Requisiten, Hintergründen, Licht und Stil, während Bewegung, Timing und Komposition des Originals möglichst erhalten bleiben.
Nutze einen freigegebenen Clip mehrfach und ändere Kleidung, Props, Farbwelt oder Hintergründe für neue Anzeigen, saisonale Launches und Social-Varianten.
Entferne störende Objekte, ändere die Stimmung über Licht oder passe den Look der Szene an, wenn die Bewegung bereits stimmt.
Erstelle weitere Seitenverhältnisse und verkürzte Fassungen aus demselben Ausgangsmaterial für Feeds, Reels und Paid Placements.
Starte mit Text, Guide-Frames oder Referenzen, wenn du statt eines Edits einen neuen Shot brauchst.
Nutze den Fotoeditor, wenn die Arbeit mit Standbildern statt mit Videoclips beginnt.
Finde weitere Tutorials zu Prompting, Editing und Publishing im DojoClip-Blog.
Am besten funktionieren klar begrenzte visuelle Änderungen: Hintergrundtausch, Lichtanpassungen, Outfit-Wechsel, zusätzliche Requisiten, Farbkorrekturen und Stilwechsel, solange die ursprüngliche Bewegungsstruktur erhalten bleibt.
Nein. Ein Quellclip plus Textanweisung reicht aus. Ein Referenzbild hilft aber, wenn Charakter-Styling, Kleidungsdetails oder die visuelle Zielrichtung genauer getroffen werden sollen.
Aufgaben können wegen nicht unterstützter Dateien, zu großer Dateien oder ungeeigneter Dauer scheitern. Auch starke Bewegungsunschärfe, schnelle Schnitte oder unklare Frames verschlechtern die Ergebnisse.